Wohnen im Alter

Für das wohnen im Alter gibt es mehrere verschiedene Alternativen, wie zum Beispiel in einer eigenen Wohnung, in einem Wohnheim, in einem Altenheim oder einem Pflegeheim. Beim wohnen im Alter in einer eigenen Wohnung gibt es schon grundlegende Dinge die dabei beachtet werden müssen, denn meist ist die Wohnung so zugestellt, dass man sich nicht mehr so leicht bewegen kann. Denn meist ist es so das man, wenn man Älter ist nicht mehr so mobil ist und sich dann die Möbel so stellt, dass egal wo man hin möchte, immer den kürzeren Weg nimmt und der sollte auch immer frei sein.

Außerdem braucht man beim wohnen im Alter die Schränke etwas niedriger, denn man kann sich nicht mehr so gut strecken und man ist auch sehr wackelig auf denn Beinen und kann deswegen auch nicht auf eine Leiter oder einen Stuhl steigen. Es sollte auch grundlegend darauf geachtet werden, dass genügend Platz vorhanden ist um sich bei der Arbeit auch mal hinzusetzen, denn viele arbeiten kann man ja auch im sitzen erledigen. Auch sollte der Fußboden auf das wohnen im Alter ausgelegt sein, denn es sollte ein rutschsicherer Belag sein. Es ist auch angebracht, dass an den Treppen, am besten an beiden Seiten, Geländer vorhanden ist, denn so können sich alte Leute besser abstützen. Um das Bad für das wohnen im Alter sicher zu machen sollte man Haltegriffe anbringen, um Problemlos in die Badewanne ein und auszusteigen zu können.

Auch eine Form von wohnen im Alter ist das betreute Wohnen. Bei dieser Art von wohnen können alte Menschen in direkte Häuser ziehen, die altersgerecht gebaut wurden sind. Trotzdem hat jeder seine eigene kleine Wohnung und führt somit seinen eigenen Haushalt. Anders ist dort nur, dass es keine Treppen gibt und auch genügend Platz für Menschen mit Rollstuhl vorhanden ist. Bei dieser Form vom wohnen im Alter werden die Menschen unterstützt im Haushalt, ihre Wäsche wird gewaschen, sie bekommen essen geliefert und werden von Krankenpflegern betreut wenn sie den Wunsch danach äußern. Außerdem bekommen sie einen Fahr- und Begleitdienst, jedoch werden diese Wahlleistungen gesondert berechnet.

Eine weitere Form vom wohnen im Alter ist das wohnen in einem Altenheim. Bei dieser Form vom wohnen im Alter werden die alten Menschen, die nicht mehr im Stande sind alleine zu wohnen oder für sich alleine zu sorgen, in ein Altenheim geholt und dort Fachmännisch betreut. Bei dieser Form vom wohnen im Alter dürfen sie nicht alle Möbel mitbringen, aber meist ein paar kleine Einzelstücke.

Auch das Pflegeheim zählt zum wohnen im Alter, dort leben die Menschen bei denen andauernde Pflegebedürftigkeit besteht. Das heißt dass diese Menschen sich kaum noch alleine waschen können und sie schon Probleme bei den einfachsten Sachen bekommen. Bei dieser Form vom wohnen im Alter darf man keine eigenen Möbel mitbringen, denn in einem Altenheim sind alle Möbel schon vorhanden. Man hat sich hier darauf eingerichtet, sich um Menschen zu kümmern, denen das älter werden zu schaffen macht und deswegen verwirrt sind. Hier sind auch schon die Räume eingerichtet auf die Bedürfnisse der Menschen.

Unter anderem gibt es auch kombinierte Alten- und Pflegeheim. Wenn ältere Menschen in einem kombinierten Heim leben, vereinfacht Ihnen das den Übergang von einem Altenheim in ein Pflegeheim, denn Sie kennen dann das Pflegepersonal und fühlen sich auch viel wohler.